Zukunftslauschen

Zukunftslauschen

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00:00:07: Ja, herzlich willkommen zur sechsenfünfzigsten Folge von Zukunftslausch.

00:00:11: und ja ich weiß wir haben uns etwas Zeit gelassen.

00:00:14: Wir haben eine kleine längere Pause eingelegt aber ihr habt ja schon gemerkt dass wir gerade insgesamt an den Kommunikationsformat unserer Bank arbeiten.

00:00:22: Ihr habt sicherlich auch schon zweimal Volksbank im Dialog vielleicht sogar dreimal schon verfolgt Und wir wollen dieses Format natürlich in die thematischen Dinge so einbetten das wir alle quasi mit den Themen passend erreichen.

00:00:35: Deswegen sind wir auch da nochmal in der Überplanung, nichtsdestotrotz werden wir jetzt schon mal drei Folgen wieder aufnehmen aus dem Themengebiet der digitalen Transformation oder insgesamt aus der Transformation.

00:00:46: und ja ich begrüße jetzt hier gleich zwei meiner Gäste die heute dabei sind und ich hoffe dass sie sich von dem Heute Morgen Forum was vor einigen Wochen war jetzt auch langsam wieder erholt haben den Osterurlaub hinter sich gebracht haben und freue mich das Marvin und Lars bei uns sind.

00:01:03: Hallo, Marvin!

00:01:03: Hallo, Lars.

00:01:05: Hallo Christoph?

00:01:06: Hi, Christoph.

00:01:08: Ja, bevor wir auch gleich in ein, wie ich so gerne sage, spannendes Thema nämlich den Finanzfluss der Zukunft einsteigen... ...Marvin was machst du bei uns im Haus?

00:01:17: Ich bin bei uns beim Haus Zahlungsverkehrsberater also quasi die Betreuung von Zahlungs- verkehrsanfragen für unsere Firmenkunden Und da sitze ich eigentlich ja genau am Finanzfluß Silber dran

00:01:28: Richtig ganz nahe und Lars

00:01:31: Ich bin Treasury Manager, das heißt ich verwalte die Eigenanlagen der Bank.

00:01:35: Guck mal und diese zwei Themen in einem Podcast zu einem Thema sprechen so lassen finde ich schon wieder spannend.

00:01:42: Und ja wir legen auch gleich los.

00:01:44: sich sagt er gerade Finanzfluss der Zukunft.

00:01:47: und Ziel ist es mal sonst stückweit alle Kolleginnen und Kollegen darüber zu informieren.

00:01:52: und deswegen las an dich auch Die erste Frage so aus dem treasury raus modernes Liquiditätsmanagement was heißt das eigentlich für die bank?

00:01:59: Und am Ende des Tages dann auch was heißt das für den Kunden?

00:02:02: Kannst du mal etwas berichten.

00:02:04: Genau, also wenn man jetzt das Thema Liquiditätsmanagement hört ist natürlich klar, dass es für die Banker kein neues Thema ist.

00:02:11: Ich würde sagen Liquiditätersmanagement ist eigentlich das zentrale Thema für eine Bank vielleicht noch neben Eigenkapital und Zinsrisiken und somit gibt's das Thema im Prinzip schon seit hundertfünfzig Jahren.

00:02:23: Jetzt war es allerdings in der Vergangenheit so, dass uns das eigentlich nicht so in der täglichen aktiven Steuerung groß bewegt hat.

00:02:31: Also wir hatten ein Liquiditätspolster, was immer verfügbar war.

00:02:37: Dadurch haben wir die aufsichtsrechtlich geforderten Kennzahlen immer leicht und locker erfüllt... ...und es war eben auch für das tägliche Bankenbeschäft also für den Stabungsverkehr immer ausreichend Liquidität vorhanden.

00:02:50: Und im Jahr zweitausendfünfundzwanzig hat sich das etwas geändert.

00:02:53: Wir sind also eigentlich in das Jahr noch reingegangen mit einem starken Liquiditätespolster.

00:02:57: Dann hatten wir aber in dem Jahr einen sehr starkes Kreditwachstum und auch ein gutes Wachstum im Passivbereich, also in Bereich der Kundeneinlagen.

00:03:09: Man muss aber sagen dass das Wachsum der Kundeeinlagen eben nicht mit dem Wachsstum der Kredite mitgehalten hat.

00:03:15: Das heißt wir haben eigentlich einige hundert Millionen Euro an Krediten raus gegeben die wir nicht eins zu eins über Kundeneinlagen refinanzieren konnten.

00:03:25: Was bedeutet das denn für uns?

00:03:26: Also auf der einen Seite konnten wir natürlich sagen gut, wir haben ja dieses Liquiditätspolster.

00:03:31: Es ist ja auch aus wirtschaftlicher Sicht durchaus sinnvoll, dass man kein allzu großes Polster hat.

00:03:36: Das heißt ein paar dieser hundert Millionen Euro konnten wir quasi durch das Abschmelzen dieses Polsters ausgleichen.

00:03:43: Ein anderen Teil mussten wir allerdings ausgreichen dadurch, dass wir Geld an den Finanzmärkten aufnehmen.

00:03:48: D.h.,

00:03:48: wir haben uns das Geld dann nicht bei den Kunden hier in der Region geliehen sondern wir haben In erster Linie natürlich bei der DZ Bank.

00:03:58: Das ist jetzt auch erst mal kein großes Problem, also das Kreditwachstum ist ja für uns auch positiv.

00:04:05: Wir verdienen da weiterhin daran Geld und die Kunden haben den Finanzierungsbedarf, den wir decken können.

00:04:10: Also das ist an sich erstmal alles in Ordnung.

00:04:12: aber es ist natürlich so dass wenn wir uns das Geld an den Finanzmärkten leihen, dass wir da deutlich mehr Zinsen zahlen als wir das im Kundengeschäft tun würden.

00:04:20: Und da haben wir eben uns gefragt was können wir eigentlich tun um dem entgegenzugeben?

00:04:26: Und es hat sich im Laufe des Jahres so entwickelt, dass wir eben immer aktiver die Kennzahlen in der Liquidität steuern mussten.

00:04:33: Das heißt, wir sind eigentlich aus einer Situation gekommen wo wir das immer so laufen lassen konnten in den vergangenen Jahren und es hat immer einigermaßen gepasst oder es hat eigentlich sogar sehr auskümmlich gepasst.

00:04:44: Und jetzt gerade im vergangen Jahr war's so dass wir teilweise schon wirklich täglich drauf schauen mussten und eben dann Steuerungsmaßnahmen reifen mussten.

00:04:51: also dass wir uns nochmal Geld bei DDZ bank leihen dass wir nochmal zur Bundesbank umbuchen und so weiter und sofort, um eben sicherzustellen, dass wir da nicht nur die aufsichtsrechtlichen Kennzahlen erfüllen.

00:05:02: Das haben wir in den vergangenen Jahren immer leicht im Locker geschafft aber auch die selbstgesteckten Emissionsniveaus Wir sind ja dann noch mal etwas konservativer aufgestellt als das jetzt die Aufsicht von uns direkt fordern würde.

00:05:20: Und so sind wir auf die Idee gekommen vielleicht mal mit anderen Kollegen zusammensetzen im Rahmen hier der DT, also im Projekt Finanzfluss der Zukunft um uns zu überlegen was erwarten die Kunden eigentlich?

00:05:34: Im Thema Liquiditätsmanagement.

00:05:37: Was haben die für Anforderungen an Liquidität?

00:05:40: Was haben sie für Anfordernung an Finanzierungen und Ratenkäufe

00:05:44: usw.?

00:05:44: Und sofort wie beeinflusst das unter unser Liquiditätersmanagement und wie können wir uns da in Zukunft aufstellen?

00:05:52: Das ist im Prinzip das, was wir jetzt im vergangenen Jahr knapp halben Jahre schon entwickelt haben und wo wir auch weiter daran arbeiten.

00:05:59: Wow!

00:05:59: Das ist ja schon ein ziemlich komplexes Thema, auch wenn es schon richtig alt ist wie du gerade gesagt hast.

00:06:04: Aber da gibt's für mich noch ganz viele Begriffe drumherum Marvin die man glaube ich nochmal definieren müsste weil der Kunde hat sich verändert und vielleicht erklärst du auch mal ganz kurz die Begrifflichkeiten die da so rum herumschwieren Dann auch so vielleicht in anderen Podcasts oder in einer Zeitung ließ.

00:06:23: Ja, genau also uns ging es ja am Anfang genauso.

00:06:26: wir wurden hier auch quasi von der Projektidee gestellt mit den Begriffen Embedded Finance und New Payments und auch wir mussten das erstmal erarbeiten... Was ist das überhaupt?

00:06:37: Und wo findet man da vielleicht eine Abgrenzung?

00:06:39: und um es relativ einfach zu machen, man ist ja sonst immer auf einer sehr hohen Fluggebene und möchte mit möglichst vielen Fachbegriffen irgendwie um sich schmeißen.

00:06:49: Aber ist die Embedded Finance eigentlich nichts anderes als ein eingebundeter Zahlungsverkehrsprozess über eine Schnittstelle mit einem Finanzdienstleister und ganz einfach formuliert Genau da, wo ich gerade bin im Online-Shop beim Händler vor Ort.

00:07:07: in meiner Banking App sind die Prozesse so eingebunden dass sich dort bezahlen sparen.

00:07:13: was auch immer kann also jegliche Zahlungsverkehrsprozesse oder Finanzprozisse am Point of Sale eingebundet.

00:07:20: New Payments hingegen wie der Name schon sagt sind eigentlich jegliche moderne neue Bezahlmöglichkeiten.

00:07:27: das heißt mobiles bezahlen mit dem Handy Online-Shops wäre natürlich da als großes Thema.

00:07:34: Das fiel mir auch ein!

00:07:36: Genau.

00:07:37: und da einfach der Schritt dem Kunden irgendwo über neue Zahlungsmethoden das bezahlen noch einfacher, noch komfortabler zu machen.

00:07:45: wir haben es ja in den letzten Wochen, Monaten schon oft gehört die Next Level Kundenbank der Kunde muss im Fokus stehen und es muss für den Kunden möglichst bequem sein.

00:07:55: Und ja, der findige Zuhörer merkt vielleicht dass es auch gar nicht so schwierig ist das abzugrenzen weil natürlich heißt im embedded finance wo ich halt ein zahlungsverkehrsprozess eingebunden habe.

00:08:07: Auch dass sich irgendwo da diesen new payment gelangt haben muss.

00:08:13: und da ist es halt.

00:08:15: Ja, ich bin gar nicht der Anspruch das voneinander abzuggrenzen sondern das miteinander Hand in hand gehen zu lassen.

00:08:23: Ja, das ist ja glaube ich das was Lars auch gerade meinte mit dem Thema Echtzeitüberweisung.

00:08:27: Also auf einmal wird direkt und nicht mit einem Tag Versatz und das bedeutet ja untertägig dass Konten überwacht werden müssen.

00:08:34: Das ist ja schon, da sieht man mal was das am Ende des Tages doch für eine Wirkung kann.

00:08:38: Genau.

00:08:40: Und im Zuge dessen haben wir natürlich wie bereits gesagt immer den Kunden im Blick gehabt und als erstes Ziel für uns gehabt.

00:08:50: Wir müssen überhaupt mal wissen, was wollen unsere Kunden?

00:08:52: Lars hat das ja schon vorhin erwähnt.

00:08:54: Liquiditätssteuerung für unseren Kunden, Zahlungsverkehr für unseren Kunden heißt in dem Fall haben wir erstmal Personas gebildet wie beispielsweise unser Logistikunternehmer Berndt Und für diesen Unternehmer ist es dann zum Beispiel wichtig, schnelle und einfache Prozesse zu haben.

00:09:10: Wir kennen alle unsere Kunden die möchten sich nicht irgendwie mit komplexen Themen aufhalten.

00:09:14: das soll so schnell und so einfach wie möglich abgewickelt werden... ...und dass ist da natürlich was.

00:09:20: das müssen wir zwangsläufig in der Lösungsfindung berücksichtigen.

00:09:24: Das heißt wir müssen immer egal was wir jetzt tun und wir werden ja im zweiten Zyklus unseres Projekts jetzt mehr in die Lösungsfindung gehen Müssen wir immer im Hinterkopf behalten, was möchten eigentlich diese Personas die wir erstellt haben.

00:09:38: Und führt diese Lösung gerade dahin dass unser Bernd am Ende glücklich ist und einfach einen coolen Prozess hat?

00:09:46: oder halten wir dem dann nur wieder mehr Arbeit mit auf?

00:09:49: Das ist immer die gute Frage.

00:09:51: also was will er eigentlich von uns um was halten?

00:09:54: wie eben auf?

00:09:55: das hört sich so negativ an aber oftmals ist es ja der Fall deswegen Vorstehe er jetzt auch schon so früh.

00:10:01: Lars, haben wir da noch eine zweite Person?

00:10:03: Gibt es doch eine andere Richtung wo wir auch hinschauen?

00:10:07: Ja genau!

00:10:07: Wir haben natürlich auch noch die Kundengruppe der institutionellen Kunden.

00:10:12: also da sehen wir Gemeinden, Reichsverwaltung Stadtwerke alle solche Kunden, die irgendwie eine institutionelle Form haben.

00:10:23: Da ist die Struktur nochmal ganz anders.

00:10:24: Also die sind erstmal näher an den Finanzmärkten dran.

00:10:27: eine sehr hohe Einlagesumme.

00:10:30: Oft ist das auch alles täglich fällig oder zumindest ein großer Teil des Gesamtengagements ist täglich fellig,

00:10:36: d.h.,

00:10:36: sie könnten das theoretisch jeden Tag abziehen und tun das teilweise auch weil die dann natürlich auch Zahlungsverpflichtungen nachkommen müssen von heute auf morgen, die dann eben bei uns im Liquiditätsmanagement tatsächlich mal Ausblick umzeigen.

00:10:51: Und bei diesen Kunden ist einfach die Frage was haben wir eigentlich für Anforderung zum Beispiel an weitere Produkte.

00:10:59: Also sind hier so zufrieden mit dem, was wir bieten oder könnten die sich vielleicht auch, könnten sie vielleicht mit anderen Produkten arbeiten?

00:11:05: Die für die mehr Zins ertrag bieten und für uns mehr Planungssicherheit?

00:11:09: Das wäre ein Gedanke.

00:11:10: und der andere Gedankel ist natürlich einfach auch wie können wir noch mehr von diesen institutionellen Kunden piegen?

00:11:15: Grundsätzlich Teilweise.

00:11:17: es ist aus Risikomanagement für uns schwierig weil das auch im Klumpenrisiko bedeutet auf der anderen Seite haben diese Kunden eigentlich einen zu den anderen Kundengruppen, die wir haben in Verses die Qualität verhalten.

00:11:29: Also wenn zur Monatsmitte zum Beispiel die Gewerbesteuer eingezogen wird geht das ja vom Kontro irgendeines Unternehmens dass jetzt vielleicht bei der Volksbank im Münsterland ist.

00:11:40: geht dieses Geld also zu einem zu einer Gemeinde oder zu einem Kreis oder so und in dem Moment in ihnen das Geld eingezogen wird?

00:11:49: es ist aktuell bei uns meistens weg weil diese institutionellen Kunden eben da nicht bei uns sind, sondern in erster Linie bei den Sparkassen.

00:11:58: Und es wäre für uns eigentlich charmant wenn wir die Kunden mehr dazu bewegen könnten auch bei uns Zahlungsverkehrskonten zu halten, weil dann hätten wir diesen Liquiditätsabfluss, den wir normalerweise gegen Monat zu Mitte sehen vielleicht etwas abgeschwächt und hätten natürlich insgesamt doch einfach mehr einlagen.

00:12:14: also das wird uns doppelt helfen.

00:12:16: Ja spannend welche zwei also?

00:12:18: wir reden hier beim bedded finance und new payments.

00:12:20: Und eigentlich reden wir am ende des Tages über liquidität.

00:12:22: steuern werde das so zu Beginn gedacht, aber kommen wir auch schon dazu.

00:12:26: mal wenn vielleicht mal so.

00:12:27: aus diesem ersten zyklus den ihr jetzt hinter euch gebracht habt hast du schon einen ein farze.

00:12:31: zum jetzigen zeitpunkt

00:12:34: ja auf jeden fall also zum jätzlichen zeitpunkt muss man dazu wirklich sagen wir sind super entzahlungsverkehr aufgestellt.

00:12:40: Ich denke auch Lars kann das spiegeln, es geht uns ja auch Richtung Liquiditätssteuerung.

00:12:45: Ich glaube LCR ist da die Kennzahl, die schon mal genannt wurde.

00:12:48: Es geht uns was das angeht nicht schlecht und wir sind auch wirklich gut im Zaunusverkehr aufgestellt.

00:12:54: Wer sich jetzt aber ans heute und morgen Forum noch erinnert an Dietmar's Vortrag Wir müssen natürlich auch aufpassen dass wir hier nicht zum Blockbuster werden.

00:13:01: Die sagen gerade ein ganz tolles Geschäftsmodell Und das läuft super Ist aber vielleicht in zehn Jahren gar nicht mehr State of the Art Fintechs und Neobanken nun mal auch nicht schlafen.

00:13:12: Und uns vielleicht, was das eine oder andere angeht im Zweifel überholen könnten?

00:13:19: Und deswegen ist es halt auch wichtig dass wir gucken Nicht nur wie sind wir jetzt aufgestellt sondern wie sieht's nochmal in zehn Jahren aus?

00:13:25: Auch das war uns bei den personas wichtig Dass wir Zukunftspersonen das noch einmal aufgestellt haben ja für zwanzig fünfzwanzig und zwanzichfünfdreißig

00:13:38: Ja, ich glaube

00:13:38: das auch.

00:13:39: Es soll vorbereitet sein.

00:13:42: Deswegen ... uns ist halt wichtig den Kunden dabei, da irgendwie diese viel zitierte Überraschungskompetenz bieten zu können.

00:13:50: Das will am Ende sagen ja du hast vielleicht eine Herausforderung die er jetzt noch gar nicht auf dem Schirm hat, die ... ... aber relevant werden könnte und wir sprechen jetzt zumindest schon mal über eine Lösung.

00:14:02: ob wir die ... jetzt schon darstellen können oder erst in zehn Jahren, das ist ein anderes Thema.

00:14:06: Das müssen wir selber noch erweitern aber zumindest sind wir dran dass wir nicht der nächste Blockbuster werden und uns im Zweifel Netflix selber ins Haus holen.

00:14:17: Das freut mich zu hören, es ist scheinbar was hängen geblieben.

00:14:22: Ja ich danke euch.

00:14:23: das war jetzt schon eine fünfte Stunde die wir über das thema sprechen und wie gesagt haben begonnen mit du payments und am ende des tages sprechen über netflix.

00:14:31: also dass um das abzuschließen ich freue mich sehr dass ihr da wart und dass ihr darüber berichtet habt und wünsche euch in eurem zweiten cyklus zu dem thema viel erfolgreich.

00:14:40: vielleicht findet ihr eine lösung oder vielleicht auch nur etwas, dass wir mehr Kompetenz ausstrahlen könnten sowohl zu institutionellen Kunden wie auch zu unseren Firmenkunden.

00:14:49: Und von daher danke ich euch das ihr da wart und wünsche euch ganz viel Erfolg und dann vielleicht zum Schluss nochmal am Ende des zweiten Zyklus ist.

00:14:58: Vielleicht schon mit einem Teil der Lösung.

00:15:00: Habe erst mal einen schönen restlichen Tag euch beiden!

00:15:04: Danke Christoph!

00:15:06: Sehr gerne

00:15:08: Falls es nochmal irgendwie aus der Mannschaft Fragen gibt oder so, die dürfen natürlich gerne auf die gesamte Projektgruppe zurückkommen im Zweifel.

00:15:15: Auf Lars oder mich.

00:15:16: Ich denke auch Karina Beckmann wird sich da gerne Fragen annehmen.

00:15:21: und ja

00:15:23: wir freuen uns über jedes Feedback was wir kriegen können.

00:15:26: Vielen Dank!

00:15:27: Bis bald, tschüss!

Über diesen Podcast

Der interne Podcast der Volksbank im Münsterland! Hier werden Dinge besprechbar gemacht und diskutiert. Kurzweilige, SPANNENDE Folgen für alle unsere Mitarbeitenden. Dieser interne Podcast, der eher nebenbei entstanden ist, erscheint jeden zweiten Freitag mit einer neuen Folge.

Viel Spaß beim Hören wünscht Christoph! :-)

von und mit Volksbank im Münsterland (IQM)

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